1. Die französische Revolution
2. Kaiserreich und Industrielle Revolution
4. Die Zeit nach dem Nationalsozialismus
Die Begriffe politisch „rechts“ und „links“ prägen seit langer Zeig die Gespräche über das politische Spektrum: Rechtsextrem, Links-Grün, die Partei „Die Linke“, … Die Begriffe stehen für Gegensätze, für Emotionen und Ideologie, und sind ein immer stärkerer Treiber für die Spaltung in der Gesellschaft. Ein wenig war das schon immer so, obwohl sich die Bedeutung der Begriffe in der Vergangenheit stark verändert hat. Wir unternehmen eine kleine Zeitreise zu den wichtigsten Stationen in der Geschichte von „Rechts und Links“.
1. Die französische Revolution
Unsere Reise beginnt im Jahr 1790. Bekannte Ereignisse wie der Sturm auf die Bastille liegen schon hinter uns und wir befinden uns im Herzen von Paris, genauer gesagt im Salle du Manège im Jardin des Tuileries. Es tagt gerade die Nationalversammlung und auf den Ehrenplätzen rechts des Parlamentspräsidenten sitzen die Mitglieder von Klerus und Adel, die dem König ein absolutes Veto bei Gesetzen erstreiten und Teile seiner Macht erhalten wollen. In der Mitte und links davon sitzen die Vertreter der einfachen Bevölkerung, die dem König nur in kleinem oder gar keinem Maß Einfluss auf die Gesetzgebung gewähren wollen.
Wir stehen in dem großen Saal mit seinen hohen Decken und sehen wie Geschichte geschrieben wird, denn auf dieser Sitzordnung beruht die erste Definition der Begriffe rechts und links.
Im Rahmen dieser Sitzordnung geschah die Trennung der politischen Lager auf der Ebene der Machtverteilung: Sollte der König viel Macht behalten oder sollte die breite Bevölkerung viel Macht erhalten?
Rechts = Machtkonzentration.
Links = Machtverteilung an breite Bevölkerung.
Ebene der Unterscheidung: Mitbestimmungsrecht.

Zu dieser Trennungsebene gesellten sich im alltäglichen Gebrauch dann aber weitere Begriffe: Diejenigen, die für die Beibehaltung der Machtkonzentration um den König waren, strebten entsprechend mehr oder weniger eine Beibehaltung der vorherigen Verhältnisse an, waren also konservativ. Und diejenigen, die sich für eine Änderung der Machtverhältnisse einsetzen, wollten Veränderung. Daher stand rechts nun zusätzlich für konservativ und links dafür, Veränderungen anzustreben.
Außerdem waren die rechts vom Parlamentspräsidenten sitzenden Mitglieder aus dem ersten und zweiten Stand, sprich Adel und Klerus, und entsprechend gut betucht. Die Personen, die in der Saalmitte und links davon saßen, waren die Vertreter des dritten Standes, der einfachen Bevölkerung. Dies führte dazu, dass man mit den Sitzordnungen “rechts und links” auch “reich und arm” verband.
Die beiden Begriffe rechts und links standen im Sprachgebrauch also jeweils für drei verschiedene Eigenschaften. Daraus ergeben sich folgende Definitionen:
Rechts = Konservativ, reich, zentralistisch.
Links = Reformfreudig, arm, dezentral.
Ebene der Unterscheidung: Mitbestimmungsrecht, aber auch Wohlstand und Reformfreudigkeit.

2. Kaiserreich und Industrielle Revolution
Es sollte mal wieder Deutschland sein, das entscheidend zur Weltgeschichte beitrug. Wir gehen nach Berlin ins Jahr 1912 als der letzte Reichstag des Kaiserreichs gewählt wurde.
Dort saß die Nationalliberale Partei (NLP), die die Interessen der Wohlhabenden und Reichen vertrat, in der Mitte des Reichstags. Gleichzeitig setzte sich die Zentrumspartei, welche weiter rechts angesiedelt war, genau wie die SPD auf der linken Seite sozialpolitisch für die Arbeiter ein.
Die DRP in hellblau, repräsentierte wieder wohlhabende und reiche Bevölkerungsteile.
Auf der Grafik sieht man also gut, dass die Zuordnung „für reich, für arm“ im Parlament
des Kaiserreichs sehr durcheinander gemischt war und nicht mehr viel mit „rechts und links“ zu tun hatte.

Die damalige Sitzordnung wurde zu fast 100% durch die Frage definiert, wie konservativ eine Partei war. Die Konservativen saßen rechts, die reformfreudigen links. Es gab dabei leider eine sehr weitreichende Ausnahme. Denn gestört wurde die konservative Zuordnung von „rechts und links“ dadurch, dass die Parteiengruppe „Die Antisemiten“ rechts außen positioniert wurden. Das störte deshalb die saubere Ordnung, weil diese Gruppe aus Parteien bestand, welche teilweise reformfreudig und teilweise konservativ waren. Genauer gesagt waren es folgende Parteien:
Deutsch-soziale Partei (konservativ, für Mittelstand),
Deutsche Reformpartei (progressiv, für Arbeiterschicht),
Deutsch-soziale Reformpartei (progressiv, für Arbeiterschicht),
Christlich-soziale Partei (konservativ, für die Arbeiterschicht).
Die Sitzordnung der Antisemiten hatte also weder eine wirtschaftliche noch eine konservative Grundlage und die Sitzposition rechts außen, welche nur auf ihrer antisemitischen Position beruhte, stand in großen Teilen sogar entgegen ihrer sonstigen Standpunkte. Das ist deswegen so wertvoll zu wissen, weil die Sitzposition der NSDAP später in der Weimarer Republik sich aus dieser Sitzposition der Antisemiten im Kaiserreich ergab, und eben nicht aus einer wirtschaftlichen oder konservativen Einordnung.
Über die Zeit hatte noch eine andere Entwicklung Einfluss auf die Frage nach rechts und links: die industrielle Revolution.
Durch sie änderte sich der Zusammenhang von reich und konservativ, denn nun waren vermehrt Fabrikbesitzer und Investoren reich. Gleichzeitig verloren der Adel und der Klerus über die Zeit – auch schon vor der industriellen Revolution – an Einfluss.
Wer eine Fabrik besitzt oder groß investiert, der möchte häufig Wachstum oder auch eine Ausweitung seiner Marktanteile. Das geschieht durch Innovation oder dem Erschließen neuer Märkte, und beides schafft Motivation für Veränderungen und Reformen. Durch die gesamte Industrialisierung änderte sich die Bedeutung von rechts, denn reich und konservativ gehörten nicht mehr so zusammen wie noch zu Zeiten der französischen Revolution. Und je länger die Zeit andauerte, desto lauter wurde die Reformfreudigkeit der Reichen, desto mehr Lobbyarbeit betrieben die großen Industrien und desto weniger stand reich noch für politisch konservativ.
Wirklich konservativ ist seitdem nur die Mittelschicht und insbesondere die wohlhabendere Mittelschicht, die gut entlohnt wird, ein sicheres und meistens simples Leben hat. Diese Mittelschicht hat kaum bis kein Bestreben danach, ihr Wohlergehen durch Reformen zu riskieren.
Selbstverständlich hat sich an der Reformfreudigkeit der finanziellen Unterschicht nichts geändert,
denn sie strebt wie immer nach einer Verbesserung ihrer Lage.
Der entscheidende Punkt in dieser Aufteilung ist es, zu erkennen, dass zwar sowohl die Oberschicht als auch die Unterschicht reformfreudig sind, allerdings sind die Reformen, die der Oberschicht helfen, ganz andere als jene, die der Unterschicht helfen. Obwohl beide Gruppen reformfreudig sind, stehen sie nicht auf einer Seite.
Rechts = Konservativ.
Links = Reformfreudig.
Ebene der Unterscheidung: Reformfreudigkeit.

Die Kurve zeigt die drei Pole, die auf dieser Ebene existieren: die reformfreudige Unterschicht, die konservative Mittelschicht und die Oberschicht, die Reformen nur zu ihren Gunsten will.
Trotz des dreipoligen Aufbaus werden die Begriffe rechts und links immer noch im konservativen Sinne als Gegensätze benutzt, obwohl dies irreführend ist. Mit diesem Artikel versuche ich u.a. zu vermitteln, dass auf Grund dieses dreipoligen Aufbaus die Verwendung von „rechts und links“ auf der Konservativ-Ebene inhaltlich wertlos ist.
3. NSDAP
Wir beginnen dieses Kapitel mit einem Abstecher in die Volkswirtschaftslehre, um einen wirtschaftspolitischen Punkt zu klären: Wer profitiert wirtschaftlich von Nationalismus?
Wir verstehen hier Nationalismus so, wie er sich aus dem Wahlprogramm der NSDAP von 1920 ergibt: Es darf niemand mehr einwandern und alle nicht-Staatsbürger (die nach 1914 eingewandert sind) werden ausgewiesen.
Sofort sollte klar sein, dass ein Einwanderungsstopp das Angebot an möglichen Arbeitskräften reduziert, weil sich auf eine ausgeschriebene Stelle nur noch Leute aus dem Inland bewerben können anstatt Menschen aus ganz Europa oder der ganzen Welt. Die Nachfrage nach Arbeitskräften bleibt aber gleich. Wenn die Nachfrage gleich bleibt und das Angebot sinkt, folgt, dass die Preise (hier die Löhne) steigen.
Das gleiche gilt beim Ausweisen von Einwohnern: Das Angebot an Arbeitskräften fällt. Gleichzeitig sinkt z.B. die Nachfrage nach Wohnraum, wodurch die Mieten fallen.
Es gibt noch mehr Effekte, z.B. sinkt die Nachfrage nach Lebensmitteln, wodurch die Bürger günstiger einkaufen können, aber die Landwirte weniger Geld verdienen. Generell profitieren Arbeitnehmer von den niedrigeren Preisen, wobei Arbeitgebern und Vermieter weniger Geld verdienen.
Aus einer rein wirtschaftlichen Sicht profitieren die heimischen Arbeitnehmer von dieser Form des Nationalismus.
Die NSDAP hat als nationale, sozialistische Partei für die Arbeiterschicht, die Politik für die Arbeiterschicht also dreimal im Namen getragen und mit ihren Gesetzen und Programmen (Reiche enteignen, Kraft durch Freude, zinsfreie Kredite für frisch verheiratete Paare, usw.) Politik für die finanzielle Unterschicht gemacht. Damit müsste sie auf der wirtschaftlichen Ebene links sitzen. Die NSDAP saß im Reichstag allerdings rechts außen. Und links von ihr saß die konservativere, monarchische Deutschnationale Volkspartei.
Die Sitzordnung in der Weimarer Republik basierte also nicht auf der Wirtschaftspolitik der einzelnen Parteien, sondern wurde aus dem Kaiserreich übernommen: Reformfreudig links, konservativ rechts, mit der Ausnahme, dass die Antisemiten unabhängig ihrer sonstigen Positionen rechts außen sitzen. Und diese Sitzposition rechts-außen übernahm dann die NSDAP zusammen mit der Deutschnationalen Partei. Die Nationalsozialisten wurde im Nachgang ausschließlich auf Grund dieser Sitzposition „die Rechten“ genannt.
Bizarr daran ist aber vor allem, dass diese Klarheit darüber, dass es bei der Sitzposition der NSDAP nur um die Position des Antisemitismus ging, im Nachhinein total in Vergessenheit geraten ist. Trotzdem ist sie für viele die Grundlage dafür, wie sie die Begriffe rechts und links im Alltag verwenden.
4. Die Zeit nach dem Nationalsozialismus
Wie schon geschrieben, wurden die Nationalsozialisten dann „die Rechten“ genannt. Und das hat dafür gesorgt, dass die Leute mit der Politik der NSDAP auch auf anderen Ebenen „rechte Politik“ verbunden haben, z.B. auf der Ebene der Wirtschaftspolitik, wo Nationalismus als rechte Politik gesehen wurde, obwohl sie den Arbeitern hilft und im Sinne der französischen Revolution links ist.
Diese Diskrepanz zwischen Sitzposition der NSDAP und den klassischen Verständnissen von der rechts-links der NSDAP-Politik hat in der Folge noch viel mehr Chaos versucht. Politik, die der Arbeiterschicht nutzte, galt teilweise als rechts, wobei gleichzeitig die „linken“ Parteien sich für die Arbeiterschicht einsetzten.
Diese Verwirrung entstand auch deswegen, da es jetzt wirtschaftspolitisch große Überschneidungen zwischen rechts und links gab, während rechts und links aber als Gegensätze benutzt wurde.
Das war vielen Leuten auf Grund der mangelnden wirtschaftlichen Bildung nicht klar. Aber anstatt diese Klassifizierung anzuzweifeln, hat der Otto Normalbürger seine Ideen und Vorstellungen von politischem Handeln in der Vergangenheit verbogen. Und da die wenigsten Leute Erzählungen wirklich hinterfragen, hat sich diese Verdrehung in der Gesellschaft durchgesetzt.
5. Die letzten Jahre
Heutzutage werden die verschiedenen Definitionen der Vergangenheit durcheinandergewürfelt: Wirtschaftspolitik, Konservativismus, Nationalismus. Alle benutzen die gleichen Worte, aber meinen doch ganz unterschiedliche Sachen, und die wenigsten haben viel Ahnung von der Thematik.
Zum Beispiel war die CDU der 2000er als eine Partei des Bürgertums, also für Mittelschicht und wohlhabendere Mittelschicht, konservativ und rechts. Sie hat aber mit den Forderungen nach einer strengen Einwanderungspolitik de facto den Arbeitermarkt geschützt und Politik für die inländischen Arbeiter gemacht. Folglich war die CDU der 2000er schon keine „rein rechte“ Partei.
Hinzu kommt, dass eine strenge Einwanderungspolitik als rechts zu bezeichnen aus der NSDAP-Zeit kommt, und dass konservative Politik als rechts zu bezeichnen aus den Zeiten der französischen Revolution kommt, d.h. auch die Definitionen aus verschiedenen Epochen werden durcheinandergebracht.
Genauso wird die Verdrehung bzgl. den Reichen und Reformfreudigen, wie sie in der industriellen Revolution entstanden sind, in der politischen Landschaft nicht klar. Das liegt daran, dass es keine offiziellen Parteien für Reiche gibt und damit gibt es auch keine im wirtschaftlichen Sinne “ganz rechte” Partei. Zum einen wären Reiche schließlich eine zu kleine Bevölkerungsgruppe, um wirklich großen Einfluss über die Stimmen im Parlament zu erhalten, zum anderen beeinflussen die Reichen über Lobbyarbeit auch sowieso schon die Entscheidungen im Parlament.
Seit einigen Jahren hat sich ein weiterer Aspekt in die Rechts-Links-Thematik eingeschlichen:
Ein Teil der Bevölkerung (ich schätze so 10-15%) verbindet mit rechts bösartig und mit links gut. D.h. diese Rechts-Links-Teilung findet auf einer moralischen Gut-Böse-Ebene statt.
Wenn man jetzt noch weiß, dass es eins der obersten Ziele von Propagandisten ist, die Bevölkerung dazu zu bringen, mit der eigenen politischen Richtung “gut” und mit der gegnerischen politischen Richtung “böse” zu verbinden, sieht man auch direkt, wie diese moralische Ebene entstanden ist.
Die Rechts-links- bzw. Gut-böse-Trennung wird dabei auch mit den finanziellen Schichten verbunden: “Die Reichen müssen besteuert werden”; “Eat the rich”; “Das Vermögen ist zu ungleich verteilt.”. Aus dieser Kombination von böse und reich ergibt sich dann folgendes Bild.
Rechts = Schlecht / Böse.
Links = Gut.
Ebene der Unterscheidung: Moral.

Und mit dieser zusätzlichen moralischen Ebene ist das Chaos dann perfekt, denn jetzt haben wir bei der Rechts-Links-Frage die Ebenen Wirtschaft, Konservativismus, Zentralismus, Antisemitismus, Nationalismus und Moral.
Diese Anzahl der Dimensionen erlaubt aber keine inhaltlich wertvolle Rechts-Links-Trennung, denn was machen wir mit einer Partei, die für die reformfreudig aber nationalistisch ist? Es müssen Prioritäten gesetzt werden, wodurch eine Zuordnung rein subjektiv wird und damit als objektive Richtlinie ungeeignet ist.
Bei der französischen Revolution war es möglich, mehrere Ebenen als Zuordnung zu verwenden, da es sich nur um einen einzelnen politischen Punkt (die zukünftige Macht des Königs) handelte.
6. Zusammenfassung
Dies heißt, dass wir Summa summarum fünf verschiedene Definitionen von rechts und links in der Geschichte der Zeit gesehen haben: Die Trennungen auf der Ebene des Mitbestimmungsrechts, auf der Ebene der wirtschaftlichen Situation, auf der Ebene des Konservativismus, auf der Ebene der Stellung zum Antisemitismus und der moralischen Ebene.
Die heute am häufigsten verwendete Unterscheidungsebene ist der Konservativismus. Die Definition von rechts und links über den Konservativismus ist aber seit dem Aufstieg der Unternehmens-Reichen / den Kapitalisten keine sinnvolle Gegenüberstellung mehr, da Unternehmens-Reiche nicht konservativer sind als die wohlhabende Mittelschicht (s. Absatz industrielle Revolution)
Die Sitzordnung in der Weimarer Republik basierte grundsätzlich auf Konservativismus, wendete aber die gleiche Ausnahme an, wie sie im Kaiserreich angewendet wurde: Alle Antisemiten sitzen unabhängig ihrer sonstigen politischen Ausrichtung rechts außen (s. Kaiserreich). Dies führte im Nachgang zu falschen Klassifizierungen von politischen Ansätzen der NSDAP.
Die Trennung auf Grund der Position gegenüber dem Antisemitismus wird so gut wie nie verwendet und ist inhaltlich nicht wertvoll, da sie nur als Ausnahmeregelung im deutschen Kaiserreich und der Weimarer Republik Anwendung fand.
Die Trennung von „rechts und links“ in „gut und böse“ wird wieder vermehrt verwendet, so wie sie in Diktaturen auch genutzt wurde, ist aber nur das inhaltlich wertlose Ergebnis von propagandistischer Arbeit. (s. die letzten Jahre).
Die einzig beiden inhaltlich sauberen Definitionen von rechts und links findet man auf der Ebene der Wirtschaftspolitik und der politischen Machtzentralisierung.
Wir, als dieBasis, setzen unseren Fokus auf dezentrale Politik. Ein Punkt, der uns von vielen politischen Akteuren deutlich abhebt, und der im Sinne der französischen Revolution machtpolitisch links ist.
Auf der wirtschaftspolitischen Ebene führt uns die Brüderlichkeit im Wirtschaftsleben, so wie Rudolf Steiner das beschreibt. Darauf basierend sehe ich uns als eine im wirtschaftlichen Sinne mittige Partei.
Bilder:
Zentralismus

Französische Revolution Teil 2

Konservativismus

Moralische Ebene

Wirtschaftlich

